| Familie Voß |
| Wir sind waschechte
Mecklenburger. Wir schreiben zwar nicht das Wetter mit "äa", reden
aber öfter so. Aber das können eben nur die Mecklenburger. Demzufolge wuchsen
wir und auch unsere Kinder mit der wunderschönen niederdeutschen Sprache auf.
So engagierte sich Hartmut bei der Vorbereitung, Durchführung und Herausgabe
des Buches "Mien Dörp - dat is mien Heimat, unsere Tochter Anne war 1995
ein kleiner "Kelly-Star" bei der Produktion der plattdeutschen
Kinderkassette "Fief lütte Tüften" und unsere jüngste Tochter
Maren war seit der ersten Klasse fast durchgängig bei den plattdeutschen Regional- und
Landesauscheiden in Mecklenburg-Vorpommern. 2001 erfanden wir das
plattdeutsche Wort des Jahres "De braegenklötrich Kauh" (zu deutsch:
die verrückte Kuh). Auf den Storch sind wir 1997 gekommen. In unserem Teich quakten die Frösch so laut, dass wir Unterstützung benötigten -vom Storch. Sie errichteten für ihn eine Nisthilfe und ein Jahr später hatten wir "Unter"- oder besser gesagt "Obermieter". Die Frösche blieben trotzdem in dem Teich.
|
 
![]() ![]() |
2007 in Idre
![]() Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt?
2010 am Nordkap
|
| Wir haben
Adebar-Strom (Storchenstrom) Was ist Adebar-Strom. Es ist kein gelber, grüner oder blauer Storm. Es ist unsere Fotovoltaikanlage - Stromgewinnung aus Sonnenlicht. Die Nutzung regenerativer (erneuerbarer) Energiequellen leistet neben einer umweltbewussten und rationellen Energieverwendung einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Umweltschadstoffen. Unter Fotovoltaik (PV) versteht man die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Solarzellen werden überwiegend aus Silizium hergestellt. Unsere 42 Dreischicht-Silizium-Solarzellen oder -Module (Typ SM 640 DS) mit den Maßen 1,30 m x 0,74,1 m x 0,031,8 m (LxBxH) haben wir auf unserem Scheunendach befestigt. Mit einer maximalen Leistung von je 64 WP produzieren wir täglich Adebar-Strom. Die Höhe der produzierten Kilowattstunden hängt von der Sonneneinstrahlung und -intensität ab. In Mirow gibt es bereits drei Fotovoltaik-Anlagen. Bei knapp über 300 Einwohnern liegt Mirow weit über dem Bundesdurchschnitt. Man muss eben nicht nur über die Umwelt reden, man muss auch etwas tun. Einige sprachen uns an, was wir mit dem Strom machen. Unsere Antwort: Wir speisen ihn ins Netz. "Und wenn am Sonntagmorgen der Kaffee so richtig gut schmeckt, wenn die Brötchen warm aus dem Backofen kommen und das gekochte Ei weich ist, dann hattet ihr "Adebar-Strom" - eben Sonnenstrom. |