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Die Lewitz |
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| Der Name Lewitz stammt aus dem Wendischen, ursprünglich lowit, und
bedeutet soviel wie jagen/großes Jagdrevier. Das Gebiet hat eine Gesamtfläche
von 12.000 Hektar mit einer herrlichen Flora und Fauna. Ein Großteil
der Fläche ist Landschaftsschutzgebiet. Dass es hier ein Eldorado für Störche ist, sprach sich in den Storchenkreisen schnell herum. |
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| Sonnenaufgang in der Lewitz. - Überschwemmungen der alten Stör gibt es in jedem Jahr, oft auch zur Freude der Schlittschuhläufer. So wurde so manches Eisfest der Mirower in der Lewitz gefeiert. | |
Die Wiesenlewitz entstand erst durch die Abholzung großer Waldflächen ab dem Mittelalter. Künstliche Wasserstraßen mussten angelegt werden, um den Abtransport der Holzmengen zu gewährleisten. Zwischen 1707 und 1709 wurde der ehemalige Flößgraben zwischen Banzkow und der Elde zum Störkanal umgebaut. |
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| Alte Elde der Lewitz, die bei einer Überschwemmung wieder sichtbar wird. - Auch zum Wandern und für Radtouren ist die Lewitz bestens geeignet. | |
Typisch für die Lewitz sind ihre Karpfenteiche mit einer Gesamtfläche von ca. 800 Hektar, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegt wurden und heute unter Naturschutz stehen. Und wie diese Karpfen schmecken, lecker, lecker. |
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| Vertraute Bilder und doch seltene Bilder. Typisch für Mecklenburg sind die schwarzbunten Rinder, die aber immer häufiger leistungsfähigeren Rassen weichen. - Die Wildgänse rasten gern auf ihrer langen Reise auf den Wiesen der Lewitz. | |